MISEREOR-Hungertuch: “Gott und Gold – Wie viel ist genug?”

MISEREOR-Hungertuch: “Gott und Gold – Wie viel ist genug?”


Es ist das erste halbabstrakte Hungertuch, Es ist das erste halbabstrakte Hungertuch, das MISEREOR herausbringt. Er hat einen Vers genommen aus der
Bergpredigt, aus dem sechsten Kapitel von Matthäus, wo es heißt: “Du kannst nicht viele Götter haben, Gott und den Mammon”, sondern wo es heißt: “Du kannst nicht viele Götter haben, Gott und den Mammon”, sondern “Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz”. Unsere Welt befindet sich mitten in
einer schweren Krise. Das ist besonders in China zu spüren.
Die tägliche Luftverschmutzung, unser Trinkwasser, unsere Nahrungsmittel, alles ist vergiftet. Man kämpft immer ums Überleben, und genau diese Auseinandersetzung hat mich inspiriert, das Hungertuch zu malen. und genau diese Auseinandersetzung hat mich inspiriert, das Hungertuch zu malen. Das Bild ist ganz einfach aufgebaut, ich habe nur drei Farben benutzt: Gold,
Schwarz und Grau. Das gesamte Bild wirkt wie ein Kreuz und
in der Mitte des Bildes ist ein großer Goldklumpen, ein Stein, der vom Himmel
herabstürzt, aber noch nicht auf der Erde gelandet ist. Unten am Bild gibt es sieben kleine Goldkörner. Sieben als biblische Zahl bedeutet Erfüllung, das heißt: Was Gott uns
Menschen auf der Erde gegeben hat ist genug. das heißt: Was Gott uns
Menschen auf der Erde gegeben hat ist genug. Es reicht für alle Menschen. Die Welt ist noch nicht so, wie sie sein könnte. Die Welt ist noch nicht so, wie sie sein könnte. Diese Botschaft schlägt ein wie ein
Meteorit. Was er zeichnet, bricht ein und wird zu einem Appell, zu einer Herausforderung. Er spielt mit diesen Ausdrucksformen und lädt ein darüber ins Gespräch zu kommen, Er spielt mit diesen Ausdrucksformen und lädt ein darüber ins Gespräch zu kommen, sowohl persönlich als auch sozial, über die Struktur unserer Welt. Dao Zi hat mir erklärt, das Bild sei ein Offenbarungsbild, Dao Zi hat mir erklärt, das Bild sei ein Offenbarungsbild, das die Menschen durch dieses sich einlassen, durch dieses meditieren, das die Menschen durch dieses sich einlassen, durch dieses meditieren, und sie dahin bringt, sich dem Thema zu nähern: Wo ist eigentlich mein Schatz? Wo will ich hin im Leben?

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